Der Leuchtturm

Über mich

Nach Abschluss meiner Ingenieursstudien bin ich durch viele berufliche Stationen gegangen, bis ich schließlich in der Funktion des Projektleiters eine Art berufliches zu Hause fand.

Im Laufe meiner fast 20-jährigen Tätigkeit als Projektleiter in der Automobilindustrie habe ich mit vielen Menschen in größeren und kleineren Teams und über nationale Grenzen hinweg sehr eng und mit Freude zusammengearbeitet. Es gab auch Zeiten, wo die Freude nicht so groß war und ich alles hätte hinwerfen wollen. In meinem Bestreben, alle Beteiligten in die Richtung zu führen, die allen dienlich war, wurde ich gefordert und manches Mal überfordert. Irgendwann erkannte ich, dass ich selber einen wesentlichen Anteil daran hatte, auch wenn ich die Verantwortung viel lieber an mein Gegenüber abgeben wollte.

Und so begann ich an mir zu arbeiten und es wurde etwas leichter. Doch immer noch funktionierte irgendetwas nicht so, wie es hätte sein können. Es fehlte noch etwas Grundsätzliches.

Im September 2012 ging ich zu einem Vortrag zum Thema „Arbeit mit dem Wesenskern“. Innerhalb der ersten Minuten spürte ich, dass hier etwas anders war. Ich wurde mit einer Offenheit, Klarheit und Liebe empfangen, die mir fremd waren. Ja - die mir Angst machten und die mich, trotz und vor allem durch meine Angst und Abwehr hindurch, tief im Innersten erreichten. Und dann spürte ich eine Sehnsucht und wusste plötzlich was mir und möglicherweise vielen anderen Menschen fehlte: Der wahre und tiefe Kontakt zu mir selbst - der Kontakt zu meinem Wesenskern.

Ich erlebte das erste Mal in meinem Leben, was es bedeutet in wirklichem Kontakt mit einem anderen Menschen zu sein. Es gab kein Misstrauen, keine Abwehr, keine Anklage, kein Vergleichen, keine Konkurrenz, kein Machtspiel, keine Gewalt und kein „ich will“. Alles Verhaltensweisen, die ich in meinem beruflichen Umfeld, in meinem Freundeskreis und auch in der Familie gut kannte und bisher als „nicht in Frage zu stellen“ hingenommen hatte. Aber ich litt darunter.

Was wäre, wenn jeder Mensch seinem Wesenskern nahe wäre?
Was wäre, wenn dadurch die eben genannten „negativen“ Verhaltensweisen ausblieben, es z.B. keine Konkurrenzgedanken mehr gäbe?
Wie würden sich mein Leben und unser Zusammenleben ändern?

Es dauerte ein wenig, bis ich bereit war, eine weitere Ausbildung zu absolvieren. Die Ausbildung zum "Coach für AMW-Therapie®".

Albert Kötter (ganzheitlicher Coach / AMW)

"Wenn JEDER Mensch dort wäre, wo er seiner Wahrheit entsprechend sein müsste, würde JEDER Mensch Großes bewirken.
Für sich selber.
Für ein Unternehmen.
Für die Gesellschaft."

Albert Kötter
Coach für AMW-Therapie®